Weniger ist mehr: Palliativmedizin ist nicht erst am Therapieende sinnvoll

Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 04.04.2014

Medizin. – Die Nachfrage nach palliativer Betreuung steigt: Fast jeder dritte Deutsche möchte einer aktuellen Umfrage zufolge die letzte Phase seines Lebens in einem Hospiz verbringen. Heilen kann und will die Palliativmedizin nicht – vielleicht aber Leben verlängern. Eine amerikanischen Studie hatte entsprechende Hinweise geliefert und damit eine Debatte angestoßen, wie Palliativmedizin die konventionelle Behandlung Schwerstkranker verbessern könnte.

http://www.deutschlandfunk.de/palliativmedizin-nicht-erst-am-therapieende-sinnvoll.676.de.html?dram:article_id=282055

Podcast Wissenschaft – die aktuelle Folge

Podcast Wissenschaft – die aktuelle Folge

Deutsche Welle, Wissen&Umwelt, 31.10.2013

Umdenken bei der Welternährung +++ 60 Jahre Anonyme Alkoholiker in Deutschland +++ Die Pille gegen die Sauferei +++ Gesichtsblindheit: Fremde Freunde

Angefangen bei der Produktion von Lebensmitteln über Verarbeitung und Verteilung bis hin zum Verbrauch: Das alles hängt eng zusammen mit unserer Gesundheit. Klingt zwar naheliegend – wurde aber im globalen Zusammenhang lange nicht zusammengedacht. Geht es um Entwicklungshilfe, um Hunger und Unterernährung, so gilt oft noch: Produktion steigern! Immer schneller und billiger möglichst viel produzieren und Lebensmittel aus den reichen Ländern in die armen Länder liefern. Doch laut Welthungerindex 2013 leiden noch immer weit mehr als 800 Millionen Menschen auf der Welt an Hunger. Entwicklungs- und Ernährungsexperten wollen daher jetzt Gesundheit als Kriterium für gelungene Entwicklung stärker in den Fokus rücken. Auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin forderten sie einen Wechsel: Es geht nicht darum, mehr Nahrungsmittel zu produzieren – sondern bessere. Und zwar nachhaltig. Ein Bericht von Lydia Heller.

World Health Summit 2013: Antibiotika – Dürfen sich Bakterien wehren?

World Health Summit 2013: Antibiotika – Dürfen sich Bakterien wehren?

Deutsche Welle, Wissen&Umwelt, 23.10.2013

Manche Bakterien nehmen es uns übel, wenn wir sie zum Beispiel mit Antibiotika bekämpfen. Sie können Resistenzen entwickeln und sich wehren. Ob mitunter zurecht, diskutieren Mediziner, Politiker und sogar Künstler.